Presse & Öffentlichkeit

Erklärung, 10.01.2018

Antrag der CDU-Berlin zum Verbot Flaggenverbrennung

Zum morgigen Antrag der Berliner CDU, im Bundesrat eine Gesetzesänderung anzuregen, welche Verbrennung von Flaggen verbieten soll, sagte Elio Adler von der jüdischen WerteInitiative: „Wer Flaggen verbrennt, missbraucht das Recht auf freie Meinungsäußerung. Flaggenverbrennung steht nicht für politischen Streit, sondern die darin enthaltene Botschaft ist: Der  Andersdenkende soll vernichtet werden. Daher hoffen wir, dass der Antrag eine breite Mehrheit findet. Wir haben den Regierenden Bürgermeister, Michael Müller, und den Fraktionsvorsitzenden, Raed Saleh, letzte Woche bereits angeschrieben und dieser Hoffnung Ausdruck verliehen.“

Erklärung, 23.12.2017

Gedenkgottesdienst anlässlich des Jahrestages des Terrorangriffs am Breitscheidplatz

Die Opfer werden verhöhnt, die Gesellschaft an der Nase herumgeführt und die moderaten, säkularen Muslime der Stadt bekommen einen Tritt ins Gesicht. Die Message ist: es gibt kein Entweichen vor den Islamisten!

Berlin (stellvertretend für die gesamte Bundesrepublik) ist unfähig mit dem politischen Islam umzugehen. Chronisch wird dessen Invasivität, Aggressivität und auf langfristigen Erfolg ausgelegte Strategie unterschätzt. Die Auswahl eines über alle Zweifel erhabenen Imams bzw. einer solchen Imamin, hätte ein positives Signal an die muslimische Community und die deutsche Mehrheitsgesellschaft sein können. Leider wurde diese Chance verpasst und einem umstrittenen Imam das Wort gegeben. Einer der Veranstalter, die Evangelische Kirche, erklärt nun, dass Mohammed Matar vom “Zentralrat der Muslime” empfohlen wurde. Damit hat die Kirche die Gelegenheit versäumt, selbst politisch zu gestalten.

Haben die verantwortliche Staatssekretärin, Frau Chebli, oder der Regierende Bürgermeister, Herr Müller, den Namen von Herrn Matar einmal gegoogelt?
Diese Gemengelage macht den Gedenkgottesdienst zu einem weiteren Tiefpunkt im Umgang mit dem Attentat.

Bericht im Jewish News Service anlässlich des 19.12.2017

“German politicians were careful to say the right words and honor the victims,” Adler said. “They don’t have a defiant kind of attitude that you would find in Israel. It’s more about, ‘We have this burden to carry and we’ll carry it.’”

While the government officials spoke of mistakes that were made, with Berlin Mayor Michael Müller asking for “forgiveness” for the oversights that enabled the 2016 attack, Adler would like to see these words backed by action. He is also uncertain how the government will crack down on the aggressive anti-Israel protests throughout Germany in response to President Donald Trump’s recognition of Jerusalem as the Israeli capital.

“They are not prepared for Islamist protests just like they were not prepared for Islamic terror,” Adler said, though he and other Jewish community leaders and commentators are acknowledging that they have seen some improvement in official responses to the recent protests.

http://www.jns.org/latest-articles/2017/12/21/anti-israel-protests-berlin-christmas-market-attacks-anniversary-test-german-officials#.Wj6N_ob42Um=

Erklärung, 09.12.2017
Judenhass am Brandenburger Tor

Wir sind geschockt. Geschockt über die Aggression, die uns Juden von augenscheinlich muslimischen Teilen der Gesellschaft entgegenschlägt. Sie lassen uns durch Parolen wissen, dass wir entweder massakriert werden  oder als erpresste Dhimmis unter ihrer Herrschaft leben sollen. (Dank an mena-watch: „Eine weitere Parole lautete: „Khaybar Khaybar ya yahud, jaish Mohammed sa yaoud“ =„Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“ – ein Verweis auf die Schlacht von Chaibar im Jahr 628, bei der der Prophet Mohammed und seine Anhänger gegen die in der Oase Chaibar lebenden Juden kämpften. Die Juden waren damals gezwungen, sich zu ergeben, nachdem viele von ihnen massakriert worden waren.“)

Wir sind enttäuscht, wie zahlreich und engagiert sich diese Leute gegen Juden und gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten, Israel,  mobilisieren lassen und wie unmöglich es ist, von ihnen auch nur annähernd Ähnliches in der Verurteilung von islamistischem Terror zu erleben.

Wir sind geschockt, aber nicht überrascht. Schon 2014, während des Gaza-Kriegs wünschten uns diese Leute den Tod! Wir sind höchst besorgt, dass die Ankündigung des US-Präsidenten bzgl. der Anerkenntnis Jerusalems als Hauptstadt Israels, die deutsche Politik mehr zu beunruhigen scheint, als diese Hasser, 200 Meter vom Reichstag entfernt. Die Polizei hat die Veranstaltung nach einer Weile aufgelöst. Den Hass tragen diese “Demonstranten” weiterhin durch die Stadt. Wir appellieren an die Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene, dringend alles in ihren Möglichkeiten Stehende zu tun, um Derartiges jetzt und in Zukunft zu unterbinden. Eine Einkesselung mit Personalienfeststellungen und Verhaftungen der Rädelsführer wären sinnvoll gewesen, um die Gesellschaft gezielt vor  diesen Leute schützen zu können. Dieser Missbrauch des Rechts auf freie Meinungsäußerung und des Demonstrationsrechts ist unerträglich.

Beweisvideo:

 

Erklärung, 09.11.2017

09. November 1938: Das Datum, an dem jüdische Häuser brannten, markiert einen sichtbaren Ausbruch das damaligen Antisemitismus und war der Startpunkt des Versuchs der industriellen Vernichtung des europäischen Judentums.

09. November 2017: Unfassbar, dass Judenhass noch immer von den unterschiedlichsten Seiten in Erscheinung tritt! Wachsender Antisemitismus besorgt uns jüdische Deutsche. Unseretwegen und wegen des gesamtgesellschaftlichen Friedens.

Erklärung, 07.11.2017

Da es zu Fragen kam, wie wir uns zur AfD positionieren:

Im Rahmen einer Parteienbefragung zur Bundestagswahl haben wir auf einer offenen Liste Unterstützungsunterschriften angenommen; dabei waren auch vereinzelte AfDler (<1%), die wir aus Gründen der Offenheit und Demokratie auf der Liste belassen haben.

Wir haben keinerlei Illusionen bzgl. der politischen Agenda dieser Partei und sehen sie – wie auch schon mehrfach in der Presse erklärt  –  nicht als geeigneten Partner zur Erlangung unserer Ziele an.

Daher erklären wir ausdrücklich, uns von der AfD zu distanzieren.

Dr. Elio Adler
Gründer der WerteInitiative.



17.10.2017

Politischer Gesprächskreis jüdischer Berliner

Ein spannender Abend auf Einladung der CDU-Fraktion Berlin. Unser Gesprächsgast war der Leiter des Berliner Verfassungsschutzes, Bernd Palenda. Über 2 Stunden ging es rund ums Thema Sicherung der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung und den Umgang mit Antisemitismus aus den unterschiedlichsten Richtungen.


09.09.2017

Interview in der Jerusalem Post

PDF


03.09.2017

Jüdisches Berlin

Die Jüdische Gemeinde Berlin greift auf die Arbeit der WerteInitiative zurück.

Jüdisches Berlin 2017 – Sept

 


31.08.2017

Jewish Telegraphic Agency

Others have defended Müller, including…Elio Adler, founder of a nonpartisan Jewish political initiative in Berlin…..
“One can and must criticize Müller’s too mild course in dealing with conservative or political Islam, but to attribute to him anti-Semitic motives in doing so is wrong and unfair,” Adler told JTA, adding that any judgment of Müller should come from Berlin and not from Los Angeles. “Adding him weakens the relevance of this list.”

 

JTA-Artikel


03.08.2017

Ansprache von Elio Adler für die WerteInitiative anlässlich des 3 Jahrestages des Massakers von Shingal. Die Gedenkveranstaltung wurde vom Zentralrat der Jesiden in Deutschland organisiert.


21.06.2017

Kreiszeitung.de

HNA.de

Erklärung zur heutigen Bundestagsdebatte über Antisemitismus:

Zur Diskussion im Bundestag bzgl. Antisemitismus erklärt der Gründer der WerteInitiative, Elio Adler:

„Unsere Gruppe jüdischer Deutscher sieht mit Schrecken, wie der stets latent vorhandene Antisemitismus durch die aktuelle Situation neues Feuer erhält. Rechte fühlen sich berufen, ihre nationalistische Hetze zu intensivieren. Bei den Linken heißt das dann „Antizionismus“ und offenbart sich in einem absurden Maß an „Israel-Kritik“ . Teile der muslimischen Communities zeigen mittlerweile auch immer deutlicher, welches judenfeindliche Potential in ihnen schlummert.

Was passiert, wenn die Hunderttausenden mehrheitlich antisemitisch und demokratiefern sozialisierten Migranten auf die Straße gehen? Wir jüdischen Deutschen sind besorgt um den gesellschaftlichen Frieden dieses Landes und fürchten, dass unser aller Zuhause seinen freiheitlichen Kern verliert. Frankreich, England, Belgien, Schweden unterliegen einer bedrohlichen Entwicklung, die wir auch hier absehen können.

Wir appellieren dringend an die Bundesregierung, sich des Themas „wiederaufkeimender Antisemitismus“ anzunehmen. Dies sollte u.a. durch Bestellung eines Antisemitismusbeauftragten im Bundeskanzleramt geschehen, der in alle diesen Bereich betreffenden Entscheidungen involviert werden sollte. “



16.06.2017

NDR “Shabbat Shalom”

Hier der Teil der Sendung (ein wenig “2 Juden, 5 Meinungen”).



03.06.2017

Stellungnahme zur Weigerung von ARTE einen Film zum “Antisemitismus in Europa” auszustrahlen:



11.05.2017

Die WerteInitiative in der Jüdischen Allgemeinen:
»Er selbst hat seinen Text als Diskussionsbeitrag bezeichnet«, sagt Elio Adler zu de Maizières Papier. »Und dazu ist er meiner Meinung nach hervorragend geeignet.« Der Berliner Zahnarzt hatte 2014 die »Werteinitiative« gegründet, eine jüdische Gruppe, deren Ziel die Stärkung freiheitlich-demokratischer Grundwerte und die Beziehung Deutschlands zu Israel ist. Angesichts der vielen Flüchtlinge aus Syrien müsse auch darüber gesprochen werden, welche Werte ihnen als Basis des Zusammenlebens vermittelt werden sollen, sagt Adler. »Wir erleben derzeit eine Enthemmung, die von vielen Seiten ausgeht, von rechten Parteien, die Bürger ermutigen, rassistisch zu agieren, von Linksextremen, die ihre Judenfeindlichkeit mit Verschwörungstheorien über das Kapital untermauern, und von Muslimen, die ihre religiösen und kulturellen Vorurteile auszuleben versuchen. Man weiß gar nicht, wogegen man zuerst etwas unternehmen soll.« Da begrüße er die Leitkulturdebatte. Es ginge doch nicht um »das Mindestmaß dessen, was alle machen müssen«, betont er, »sondern eher um eine Art Kompass, der die Richtung anzeigt«.

CHRISTLICH Adler berichtet, dass die meisten Juden in seiner Initiative sehr positiv auf die zehn Punkte reagiert hätten. »Einige wenige haben sich an der starken Betonung der christlichen Prägung gestört – aber das ist nun einmal faktisch in Deutschland so.«

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/28524



02.05.2017

“Jüdische Positionen zur Bundestagswahl 2017” wurde an die Parteien zwecks Stellungnahme mit folgendem Anschrieben versandt:

Wir, eine Gruppe jüdischer Deutscher, engagieren uns seit fast 3 Jahren für die Stärkung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, weil wir befürchten, dass der gesellschaftliche Frieden und das von Freiheit, gegenseitigem Respekt und Toleranz geprägte Leben in Deutschland in Gefahr sind. In diesem Rahmen haben wir eine Vielzahl an Hintergrundgesprächen mit Bundestagsabgeordneten und Personen des öffentlichen Lebens geführt.

Während der bevorstehenden Legislatur werden sich Deutschland und Europa größten Herausforderungen gestellt sehen, angesichts derer es wichtiger denn je ist, die gesellschaftlichen und politischen Weichen richtig zu stellen.

Wir sehen es deshalb als notwendig an, uns als jüdische Deutsche als zivilgesellschaftliche Stimme an der politischen Diskussion zu beteiligen. Beiliegend finden Sie daher unser Positionspapier zur Bundestagswahl. Die Unterzeichner des Papiers sind als dessen Autoren zu verstehen. Auf der Liste der Unterstützer finden Sie „ungefiltert“ diejenigen, die nach Veröffentlichung, unsere Punkte als mit ihrem Namen unterstützendwert erachtet haben.

Um den ca. 100.000 wahlberechtigten jüdischen Deutschen und auch den ca. ebenso vielen in Israel Lebenden mit deutschem Pass eine Entscheidungshilfe für die Wahl zu geben, bitten wir Sie, um Stellungnahme, wie Ihre Partei zu den einzelnen Punkten steht und ob und wie Sie gedenken, diese Punkte in Ihre Politik einfließen zu lassen.

Wir bitten um Ihre Antworten bis 6.6., damit wir diese – medial begleitet – am 12.6. veröffentlichen können.


01.05.2017

Presseerklärung bzgl. Veröffentlichung von Innenminister de Maiziere in der BamS:

Zu den am 30.4. von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere veröffentlichten 10 Punkten zur Deutschen Leitkultur, erklärte der Initiator der WerteInitiative, Dr. Elio Adler:
„Die vom Innenminister angestrengte Diskussion über die Art, wie wir zusammen leben, war längst überfällig, denn eine Gesellschaft braucht mehr als ein gemeinsames Grundgesetz, um unter Druck bestehen zu können. Wir begrüßen daher seinen Beitrag ausdrücklich, wenngleich wir ein paar Punkte unter einem etwas anderen Lichteinfall sehen. So sollte z.B. Religion nur EIN möglicher „Kitt der Gesellschaft“ sein, da seine absolute Formulierung areligiöse Menschen ausschließt. In unserem Papier „Jüdische Positionen zur Bundestagswahl“, sprechen wir statt von „Deutscher Leitkultur“ lieber von „Freiheitlich-Demokratischer Leitkultur“, weil dies eher einer wertebasierten Integration in die Gesellschaft dient. Alle die, die nun laut „Wahlkampftaktik“ schreien, sollten sich intensiv, inhaltlich mit den Punkten auseinandersetzen, um sich nicht selbst mit dem Vorwurf des Wahkampf-Posings konfrontiert zu sehen “

 

20.04.2017

Jüdische Allgemeine

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/28317


14.04.2017

NDR, Shabbat Shalom


12.04.2017

i24 tv, Israel


10.04.2017

i24 news, Israel

https://www.i24news.tv/en/news/international/europe/142335-170410-ahead-of-election-german-jews-set-forth-policy-demands-for-societal-integration


08.04.2017

Rheinische Post online

http://www.rp-online.de/politik/feigenblatt-aid-1.6743582


Israelnetz

https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2017/04/07/gegen-antisemitismus-aufstehen/


07.04.2017


Europe Online Magazin:

http://www.europeonline-magazine.eu/juedische-gruppe-will-kein-feigenblatt-der-afd-sein_532897.html


Greenpeace Magazin:

https://www.greenpeace-magazin.de/tickerarchiv/juedische-gruppe-will-kein-feigenblatt-der-afd-sein


Amerika Woche:

Berlin (dpa) – Eine Gruppe in Deutschland lebender Juden will sich nicht von der rechtspopulistischen AfD vereinnahmen lassen.

«Wir taugen nicht als das Feigenblatt der AfD», betonte Elio Adler, der Gründer der «WerteInitiative». Bei dieser Organisation handelt es sich nach eigener Darstellung um einen lockeren Verbund jüdischer Deutscher mit mehreren hundert Unterstützern, darunter auch sieben Abgeordnete des Bundestags.

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hatte ihre Partei in einem «Welt»-Interview als «Garanten jüdischen Lebens» bezeichnet und dabei auf den Widerstand gegen muslimische Zuwanderung angespielt.

Adler sieht sich durch die Alternative für Deutschland jedoch nicht vertreten. Seine Organisation wünsche sich Deutschland als Teil der EU und stehe für «ein wertebasiertes Integrationsangebot anstelle einer angstbasierten Ausgrenzungspolitik».


Welt:

Auch eine Initiative jüdischer Bürger, die jüngst mit einem Positionspapier zur Bundestagswahl 2017 an die Öffentlichkeit getreten ist, fühlt sich zu Unrecht von Petrys Partei vereinnahmt. „Wir taugen nicht als das Feigenblatt der AfD!“ sagte dazu der Gründer der „WerteInitiative“, Elio Adler, am Freitag in einer Erklärung.

Auf der Facebook-Seite der AfD war kürzlich ein Eintrag erschienen, in dem mit direktem Bezug auf das Papier der Zentralrat der Juden kritisiert, zugleich aber behauptet wird: „Wir stehen als AfD an der Seite der jüdischen Gemeinde in Deutschland.“

In dem Positionspapier der WerteInitiative wird unter anderem zu einem entschiedeneren Vorgehen des Rechtsstaats im Sinne einer „freiheitlich-demokratischen Leitkultur“ und zu größerer Wachsamkeit gegenüber dem Antisemitismus gerade auch vonseiten des politischen Islams aufgerufen.

Elio Adler sieht diese Forderungen jedoch in diametralem Gegensatz zu den Intentionen der AfD: „Wir wünschen uns“, heißt es in seiner Erklärung, „Deutschland als Teil einer vitalen Europäischen Union, treten für Beschneidung und Schächten ein, sehen jeden (staatsbürgerschafts- und religionsunabhängig) als Teil der Gesellschaft, der sich der freiheitlich-demokratischen Leitkultur verpflichtet, und machen ein wertebasiertes Integrationsangebot anstelle einer angstbasierten Ausgrenzungspolitik.“

Adler kritisiert auch, dass die AfD bereits mit Stellungnahmen in die Öffentlichkeit drängt, obwohl die WerteInitiative nach Sammlung weiterer Unterstützer-Unterschriften erst Ende April alle großen Parteien um Stellungnahme zu dem Positionspapier bitten wolle.”

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163516637/Die-AfD-ist-fuer-Juden-nicht-waehlbar.html


Pro Medienmagazin

https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/04/07/gegen-antisemitismus-aufstehen/

 


04.04.2017

Artikel in der “Welt”: “Jüdische Bürger warnen vor Islamismus”


01.04.2017

Veröffentlichung des überarbeiteten Positionspapiers “Jüdische Positionen zur Bundestagswahl 2017”, zunächst zur Sammlung weiterer Unterzeichner. Ende April wird es den Parteien mit der Bitte um schriftliche Stellungnahme zugesandt. Die Veröffentlichung der Antworten soll den jüdischen Wählern  und allen Interessierten Anhaltspunkte für Ihre Wahlentscheidung geben.


20.03.2017

Veröffentlichung des Positionspapiers “Jüdische Positionen zur Bundestagswahl 2017”, zwecks Sammlung von breiterem, inhaltlichen Feedback.


22.02.2017

1. politischer Gesprächskreis jüdischer Berliner
der Berliner CDU-Fraktion. Die Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld, war die Gastgeberin.
Referent: Jens Spahn

 

2015 / 2016

etwa 50 Gespräche mit Bundestagsabgeordneten, Multiplikatoren, Experten


21.01.2015

ZusammenHALTen
Gesprächsrunde bei Bundespräsident Joachim Gauck


Beginn: 1:06:20

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