Unsere Forderung: Hizbollah in Deutschland verbieten

Wie Deutschlands Straßen sicherer werden und man gleichzeitig einen Krieg im Nahen Osten verhindern kann!

03.12.2018

Die weltweit wohl mitgliederstärkste Terrororganisation erhält einen großen Teil ihrer finanziellen Mittel aus dem Iran. Darüber hinaus generiert sie den Hauptteil ihrer weiteren Finanzierung, im Bereich „Organisierte Kriminalität“ in Europa, vor allem in Deutschland und Frankreich.

Die WerteInitiative hat mitorganisiert, dass Botschafter Ron Prosor (ehem. Vertreter Israels bei der UN), welcher gerade zu Besuch in Berlin war, mit Entscheidungsträgern in der Bundespolitik und den deutschen Sicherheitsbehörden zusammenkam und mit ihnen die Hintergrundinformationen zu diesem Film teilte.

In Short: Drogenhandel in Deutschland -> Libanesische Clans -> Organisierte Kriminalität -> Geldwäsche -> Geldtransfer in den Libanon -> Finanzierung von Terror -> steigendes Kriegsrisiko im Nahen Osten -> Tote und Verletzte vor Ort und mehr Flüchtlinge Richtung Europa und Deutschland!

Unsere Forderung: Dem Zusammenhang zwischen der Kriegstreiberei des Iran, Kriegsgefahr mit der Hisbollah, der Organisierten Kriminalität in Deutschland und den Parallelwelten der libanesischen Clans muss Rechnung getragen werden. Es braucht die politische Entscheidung, dass die Ressourcen des Deutschen Sicherheitsapparates auf die Zuarbeiter der Hisbollah ausgerichtet werden, um Deutschlands Straßen sicherer zu machen und einen Krieg im Nahen Osten zu vermeiden. Die Hisbollah muss vollständig auf die Liste der terroristischen Organisationen und verboten werden.

Mehr dazu: Hier

Bei Interesse stellen gerne den Kontakt zur Janus-Initiative her.

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