Prof. Michael Wolffsohn liest aus seinem Buch „Tacheles“

ABGESAGT: 17. März 2020, 19:30 Uhr, Berlin: Veranstaltungsreihe: "Werte(Initiative) in der Diskussion"

27.01.2020

„Tacheles“ –  gegen Legenden und Klischees in Geschichte und Politik

Prof. Michael Wolffsohn liest aus seinem neuen Buch „Tacheles“

ABGESAGT

Wann: Dienstag, 17. März 2020, 19:30 Uhr
Wo: Jüdisches Museum, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

VA in Kooperation mit der Literaturhandlung, dem Jüdischen Museum Berlin und dem Herder Verlag

(c) Michael Wolffsohn

„Tacheles“ –  gegen Legenden und Klischees in Geschichte und Politik

mit Wolfgang Huber

Michael Wolffsohn erweist sich in seinem neuen Buch (Herder) einmal mehr als brillanter Historiker und Analytiker der politischen Gegenwart. In seinen bisher unveröffentlichten Texten räumt er mit Klischees und Legenden in Geschichte und Politik auf. Er kritisiert scharf und pointiert den aktuellen Antisemitismus in Deutschland sowie den Umgang der Politik damit und attackiert die Argumentationsmuster vieler Populisten. Weitere Beiträge setzen sich mit der deutschen Nahostpolitik und fragen in diesem Zusammenhang, was Freiheit eigentlich ist.

Prof. Michael Wolffsohn, der vielfach ausgezeichnete Historiker, stellt „Tacheles“ im Gespräch mit Prof. Wolfgang Huber, einem der profiliertesten Theologen Deutschlands, vor. Über Jahrzehnte meldete sich Prof. Huber in wichtigen ethischen Fragen und gesellschaftlichen Debatten als Vertreter der Evangelischen Kirche zu Wort. Heute lehrt er Theologie an der Berliner Humboldt-Universität, in Heidelberg und in Südafrika.

Hinweis: Im Rahmen der Veranstaltung werden Fotos und Videoaufnahmen zur öffentlichen Verwertung ohne namentliche Kennzeichnung erstellt.

Ticketpreis: 12 EUR

Ticketreservierung: 030/8824250  oder  info@literaturhandlung.de

Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen, die extremen Parteien oder Organisationen angehören, erkennbar oder bekanntermaßen einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Fotos:
Header – S. Hofschlaeger  / www.pixelio.de
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