Podcast: Gegen den Quds-Marsch

3 Folgen über die Hintergründe dieser Ideologie, die nicht nur im Nahen Osten sondern auch bei uns brandgefährlich ist.

23.05.2020

Der antisemitische Quds-Tag findet dieses Jahr nicht in Berlin statt. Seine Urheber – die iranische Führung – nutzten ihn jedoch, um ihre Vernichtungsdrohungen gegenüber dem Jüdischen Staat Israel zu erneuern und zu bekräftigen. Grund genug, diese gefährliche Ideologie näher zu beleuchten.

Als Teil des Bündnisses Gegen den Quds-Marsch Berlin haben wir gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung, dem AJC Berlin Ramer Institute, der DIG Berlin und BrandenburgJehi Or Jüdisches Bildungswerk für Demokratie-gegen Antisemitismus GUG, dem JFDA – Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, der JSUD – Jüdische Studierendenunion Deutschland, der Jüdische Gemeinde zu Berlin KdöR, dem JuFo – Junges Forum Deutsch-Israelische GesellschaftMakkabi Deutschland e.V., dem Mideast Freedom Forum BerlinSTOP THE BOMB und uns, der WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen einen dreiteiligen Podcast herausgebracht.

Die Moderatorin Laura Cazés spricht mit mit dem Politikwissenschaftler Samuel Salzborn, dem Psychologen Ahmad Mansour sowie der Leiterin der Forschungsabteilung des Mideast Freedom Forum Berlin Ulrike Becker über die Geschichte des Quds-Tages, Antisemitismus und Radikalisierung.
Bearbeitung und Schnitt erfolgten durch Linus Pook

Alle Folgen findet ihr z.B. hier und auf anderen podcast-Plattformen: https://anchor.fm/gegenqudsmarschberlin

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