Die WI beim runden Tisch der US-Botschaft

Auf Einladung der stellv. US-Botschafterin Robin Quinville sprachen wir über geschichtliche Holocaust-Bildung, Integration und religiöse Freiheit

31.01.2019

Im Gespräch mit der stellvertretenden US-Botschafterin, Robin Quinville, und der Leiterin des United States Holocaust Memorial Museum, Sara J. Bloomfield, ging es um Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Bereich Erinnerungsarbeit. In den USA wie bei uns geht die Bereitschaft, Texte zu lesen stetig zurück; auch fühlen sich die Menschen so durch andere, akutere Probleme belastet, dass das Interesse an Geschichte stark zurückgedrängt wird. Unser Vorsitzender, Elio Adler, betonte in der Runde, dass für alle, die Geschichte vermitteln wollen, der Bezug der Geschichte zum Heute besonders bedeutend ist; viele der Antworten auf drängende, aktuelle Fragen können durch historische Einordnung oder durch historische Erfahrungen leichter gefunden werden.

Fotos (c) US-Botschaft-Berlin

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