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Klarstellung: unser Verhältnis zur AfD

Hin und wieder werden wir mit dem Vorwurf der AfD-Nähe konfrontiert. Daher möchten wir uns dazu erneut äußern und Klarheit schaffen.

Im Vorfeld der Bundestagswahl veröffentlichten wir im April 2017 acht Wahlprüfsteine, die von über 50 Jüdinnen und Juden unterzeichnet wurden und den Sinn hatten, die Parteien mit uns wichtigen Positionen zu konfrontieren. Um unserem Anliegen mehr Gehör zu verschaffen, gab es nach der Veröffentlichung eine offene Unterstützerliste, auf der sich Personen mit Funktion eintragen konnten. Darauf fanden sich bei über 400 Unterstützern 4 mit dem Zusatz AfD – also weniger als 1 Prozent.

Die AfD war damals wie heute in keiner Weise unser Partner, nur hätten wir es aus damaliger Sicht undemokratisch gefunden, Vertreter einer Partei, die in den Bundestag einzieht, manuell zu löschen. Die AfD war zwar schon im Frühjahr 2017 offenkundig problematisch und populistisch aber nicht so radikalisiert und dadurch homogen inakzeptabel wie heute. Vor einigen Monaten haben wir uns dann entschlossen, die gesamten Funktionsbezeichnungen von der Unterstützerliste der Wahlprüfsteine zu streichen, um möglichem politischen Missbrauch der Funktionsbezeichnungen zu begegnen.

Die AfD, und das haben wir immer wieder deutlich gemacht, ist und war für uns kein politischer Partner.
Unsere Ablehnung der AfD geht auch darüber hinaus: wir waren die erste jüdische Organisation, die sich gegen die Neugründung der Vereinigung „Juden in der AfD“ (JAfD) geäußert hat und kurz darauf auch Unterstützer des großen gemeinsamen Aufrufs des Zentralrats mit über 40 jüdischen Organisationen.

Wir vertreten Positionen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung und den Rechtsstaat wertebasiert stärken. In unseren Positionen sprechen wir daher auch nicht nationalistisch von einer „Deutschen Leitkultur“, sondern von einer „Freiheitlich-Demokratischen Gesellschaftskultur“, um gesellschaftliche Teilhabe weder an Religion, Hautfarbe oder Pass festzumachen, sondern an dem Wertekanon des Grundgesetzes.

Es ist für uns als jüdische Deutsche inakzeptabel, wenn in einer Partei Antisemitismus geduldet wird. Egal ob geschichtsrevisionistisch, relativierend oder antizionistisch, oder in Form althergebrachter Stereotypen und Feindbilder.

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Statement zu anti-Israelischen UN Resolutionen

Seit Jahren wird kein einziges Land der Welt mit derart vielen UN-Resolutionen überzogen wie Israel. Alle Resolutionen gegen Unrechtsregime wie z.B. Syrien, Nordkorea, Somalia, Kuba oder gar den Iran zusammen kommen nicht an jene gegen Israel heran.

Nun gab es einen erneuten Exzess innerhalb der UN, wobei es nun 9 (!) UN-Resolutionen gegen Israel an einem Tag hagelte. Es gab nur wenige Länder, die gegen diese maßlosen Resolutionen stimmten, darunter USA, Israel selbst, Kanada und einige kleinere Staaten.

Deutschland votierte acht Mal für Resolutionen gegen Israel und enthielt sich einmal bei der Resolution, als ein „Sonderkomitee zur Untersuchung der israelischen Praktiken“ gefordert wurde.

Israel braucht Deutschlands Solidarität, denn es ist nicht nur eine Lebensversicherung für Juden auf der Welt, sondern muss auch vor einer einseitig kritisierenden und voreingenommenen Zügellosigkeit der UN geschützt werden. Die Bundesregierung darf sich nicht vor den Karren der Willkür einiger Staaten spannen lassen, welche die UN für ihre Abneigungen gegenüber Israel missbrauchen. Wir werden unser Befremden, wie sich unser zu Hause – Deutschland – gegenüber Israel verhält, demnächst persönlich im Auswärtigen Amt vortragen.

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Treffen mit der Heinrich-Böll-Stiftung

Wir hatten die Heinrich-Böll-Stiftung (HBS) in der Vergangenheit wegen unserer Auffassung nach einer sehr einseitigen, anti-israelischen Veranstaltung bzw. Äußerungen ihrer Stiftungsleitenden in Ramallah schriftlich und öffentlich kritisiert. Daraufhin kam es heute mit Verantwortlichen der Stiftung zu einem Gesprächstermin.

Wir haben beide Vorfälle besprochen und konnten neben unseren inhaltlichen Bedenken auch deutlich machen, warum wir uns gegen beide Vorkommnisse geäußert haben: Auch, weil sie eine negative Wirkung für Juden in Deutschland haben können. Wer den Nahostkonflikt einseitig kommuniziert, feuert automatisch Antisemitismus in Deutschland an.

Wir haben betont, dass man für die Bekämpfung des Antisemitismus – auch des Israel-bezogenen Antisemitismus  – eingetretene Pfade verlassen muss und bei allem verständlichen Interesse an einer pluralen Darstellung des israelisch-palästinensischen Konfliktes, rote Linien respektieren muss. Das Existenzrecht Israels ist eine solche rote Linie, welche z.B. von der BDS-Bewegung in diesem Fall überschritten wird. Darin bestand Einigkeit.

Die Vertreter(in) der HBS haben dargestellt, dass sie die Methoden und Ziele der BDS Bewegung ablehnen, da man für die Lösung des Konfliktes Dialog benötige, welcher von den Unterstützern der BDS Bewegung ja abgelehnt werde. Auch die Diffamierung Israels, wie beispielsweise durch den Vergleich Israels mit einem Apartheid-Regime, wurde eindeutig zurückgewiesen. Uns wurde deutlich, dass in der Heinrich-Böll-Stiftung die Problematik unserer Kritik verstanden hat.

Beim Treffen anwesend waren: Dr. Antonie Katharina Nord (Referatsleiterin Nahost und Nordafrika), Michael Alvarez-Kalverkamp (Pressesprecher HBS) und Niko Pewesin (Referent Israel, Palästina, Ägypten und Jordanien). Dr. Elio Adler (Vorstandsvorsitzender) und Aras-Nathan Keul (Vorstandsreferent).

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Volkstrauertag 2018

Jüdische Soldaten im Ersten Weltkrieg dachten – wie fast alle Deutschen – für eine gute Sache zu kämpfen. Sie sind an der Seite ihrer nicht-jüdischen Kameraden gefallen. Der Anteil jüdischer getöteter Soldaten entsprach in etwa dem Anteil der Juden an der Gesamtbevölkerung.

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Frau Dr. Charlotte Knobloch Ehrenmitglied der WerteInitiative

Am Abend überreichte der Vorstand der WerteInitiative der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und ehemaligen Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, eine Ehrenmitgliedschaftsurkunde im Münchner Gemeindezentrum.

Die WerteInitiative dankte damit Frau Dr. Knobloch für ihren langjährigen besonderen Einsatz für die Themen, die den Verein bewegen und dafür, dass sie sich den Zielen der WerteInitiative verbunden fühlt: Dem Einsatz für die freiheitlich-demokratische Gesellschaft und einem starken Rechtsstaat, die für das jüdische Leben in Deutschland wie auch für ein gedeihliches Miteinander unterschiedlichster Menschen eine Grundvoraussetzung sind.

In seiner kurzen Ansprache sagte der Vorsitzende der WerteInitiative, Elio Adler: „Wir danken Ihnen mit der Ehrenmitgliedschaft nicht nur für Ihre Arbeit – wir sehen es auch als Ehre und Verpflichtung, den Maßstäben gerecht zu werden, die Sie gesetzt haben. Ihre seltene Mischung aus klarer Haltung, unbequemer und kluger Ansprache der Themen, die für unser aller Zusammenleben relevant sind und Ihre Liebe zum jüdischen Volk sind uns Vorbild und Leitmotiv! Frau Dr. Knobloch, Sie haben sich stets und besonders auch in den schwierigen letzten Monaten und Jahren laut und deutlich positioniert und in das Geschehen in unserem Land klug eingemischt. Aufgrund Ihres kontinuierlichen und unermüdlichen Einsatzes für die Belange jüdisch-deutschen Lebens wie auch Ihrer besonderen Verdienste zum Wohle der gesamten Gesellschaft hierzulande, ist die WerteInitiative Ihnen besonders verbunden. Zur Wahrung und Sicherung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland sprechen wir mit „einer Stimme“. Wir sind froh, Sie an unserer Seite zu wissen.“

In ihren Dankesworten betonte Frau Dr. Knobloch: „Die klare Haltung, mit der die WerteInitiative nicht erst seit der Bundestagswahl 2017 auftritt, kann man sich von vielen anderen Akteuren in Politik und Gesellschaft nur wünschen – und ihre stets, aus einer dezidiert jüdisch-deutschen Perspektive formulierten Wortmeldungen, sind eine dringend benötigte Stimme im politischen Diskurs.”

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Antisemitismus bekämpfen – nicht nur zum 9. November

Kaum eine Woche ohne Meldung: Juden werden im Internet beleidigt, sogar auf der Straße angegriffen, können sich in der Öffentlichkeit nicht durch religiöse Symbole als Juden zu erkennen geben, werden in Schulen gemobbt, antisemitische Vorfälle werden verharmlost und Antisemiten und Geschichtsrevisionisten sitzen in Parlamenten.

Umso wichtiger ist es, immer wieder an die präzedenzlose Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung von Millionen europäischer Juden durch Deutsche zu erinnern. Bei den Novemberpogromen vor 80 Jahren brach sich tiefsitzender und Jahrhunderte alter Antisemitismus bahn. Auch wenn er seine Form teilweise gewandelt hat, der Inhalt bleibt gleich: Antisemitismus war nie weg.

Der Sinn von Erinnerung ist, neben der Würdigung der Opfer, eine Brücke in die Gegenwart und eine Konsequenz für die Zukunft zu bauen. Es gilt, ihn auch heute in seinen verschiedenen Codierungen zu erkennen, zu benennen und zu bekämpfen. Antisemitismus zeigt sich heute immer offener, oft auch in neuem Gewand, wie zum Beispiel, wenn er sich gegen den Staat Israel richtet. Aus „Kauft nicht bei Juden“ wird „Kauft nicht bei Zionisten“.

Das vor allem zum 9. November häufig geäußerte Bekenntnis, Antisemitismus bekämpfen zu wollen, scheitert leider regelmäßig in der Anwendung. Es ist Zeit für die Demokraten, unsere Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu verteidigen und aktiv gemeinsam gegen Antisemitismus vorzugehen. Nicht nur am 9. November.

9. November

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Friedrich-Ebert-Stiftung ehrt umstrittenen “Women’s March” nicht

Die Organisatoren des “Women’s March USA” sind immer wieder durch antisemitische Äußerungen, die Bagatellisierung von Antisemitismus, den Ausschluss von Juden und Zionisten aufgefallen. Gegen Antisemitismus zu sein bedeutet auch, keine Organisationen zu ehren, die fehlende Trennschärfe zu antijüdischen Haltungen haben oder deren Vorstandsmitglieder durch antisemitischen Israelhass aufgefallen sind. Wir sind froh, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung –  auch nach unserem Protest – die Sache überdacht hat und die Ehrung abgesagt hat.

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Treffen mit Julia Klöckner (CDU)

Eine sehr gut gelaunte und interessierte Julia Klöckner erwartete uns direkt nach der Plenarsitzung im Reichstagsgebäude. Sie kannte unseren Verein bereits ein Stück weit schon, hat sich aber über weitere Details informieren lassen. Frau Klöckner bot an, die WerteInitiative zu unterstützen und hat uns einige Vorschläge gemacht, wie wir unsere Arbeit effizienter gestalten können.
Unsererseits haben wir Ihr zu verstehen gegeben, dass die vielen Herausforderungen der aktuellen gesellschaftlichen Situation ein verstärktes staatliches Engagement erfordern – nicht staatliches Disengagement. Dieses Engagement in allen Bereichen:  einerseits Integration, Präsentation und Bildung anderseits  – wenn nötig – Repression und Sanktion.
Ein weiteres Thema war “70 Jahre Grundgesetz”; ein Ereignis, das es 2019 zu feiern gilt.

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Deutscher Judo-Bund oder die Grenze des Sportgeists

28.10.2018

Manchmal führt Protest auch zu einem guten Ergebnis! Erstmals konnten israelische Judoka in Abu Dhabi unter israelischer Flagge und – weil gewonnen – mit der israelischen Nationalhymne auftreten! Danke an alle, die dafür gesorgt haben!

https://www.jpost.com/Israel-News/Israeli-Judoka-Sagi-Muki-wins-gold-medal-in-Abu-Dhabi-570533

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06.02.2018

Der Deutsche Judobund hat uns eingeladen, am 24./25.2.2018 beim Grand Slam in Düsseldorf mit dem Präsidenten des Judo-Weltverbands darüber zu reden, dass die Israelischen Judokas in Abu Dhabi nur ohne Flagge und ohne Nationalhymne antreten durften und, dass einige arabische Judokas ihnen nicht die Hand gegeben hatten. Wir hätten uns dazu eine prompte, sichtbare Positionierung des Deutschen Judobundes gewünscht,
Die Gesprächseinladung haben wir nicht angenommen, da wir aber ein primär innenpolitisch orientierter Verein sind und ein solches Gespräch nicht als unsere Aufgabe ansehen. Der Präsident des Deutschen Judobunds, Peter Frese, hat uns erklärt, dass es das politische Ziel sei, die Rolle der israelischen Mannschaft im Weltjudoverband schrittweise zu normalisieren. Die deutschen Sportler hätten vor Ort gute Beziehungen zu den Israelis gehabt.

Da der Weltjudoverband nenneswert von arabischem Geld abhängt, ist dieser Prozeß der Normalisierung zäh. Wir haben den Deutschen Judobund ermutigt, das Maximum dazu beitzutragen und wünschen dafür, sowie für die Wettkämpfe viel Erfolg!

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30.12.2017

Trotz einer freundlichen Erinnerungsmail vom 12.11.17 haben wir bis heute (30.12.17) keine Antwort bekommen. Eine derartige Ignoranz ist nicht erklärlich und lässt alle Äußerungen über Sportgeist und Fairplay als sinnfreies Gerede erscheinen.

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28.10.2017

Am 28.10.2017 haben wir den Präsidenten des Deutschen Judobundes, Herrn Peter Frese, angeschrieben, nachdem israelische Judokas bei einem internationalen Wettkampf in den Vereinigten Arabischen Emiraten diskriminiert wurden und dies von den dort vertretenen deutschen Judokas kommentarlos hingenommen wurde:

Sehr geehrter Herr Frese,uns interessiert, ob, wann und wie der DJB auf die Behandlung der israelischen Athleten durch die IJF und die UAEJWU als lokalen Ausrichter reagieren wird?! Weder Ihrer Website, noch den sozialen Medien, noch der Presse ist ein Hinweis Ihrer Positionierung zu dem Vorfall zu entnehmen.Wie Sie bestimmt wissen, hat der Ausrichter den Israelis verboten, ihre Flagge auf der Sportkleidung anzubringen und ihre Nationalhymne zu spielen. Andere – arabische – Teilnehmer verweigerten dem israelischen Sportler den Händedruck.Unsere Initiative versteht sich als Stimme jüdischer Deutscher, welche konsequent für die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung eintritt. Dies nicht nur im deutschen Inland, sondern auch da, wo deutsche Organisationen diesen Werten im Ausland folgen sollten. Deutschland und Israel sind Mitglied in der EJU und beim IJF.

Wir weisen darauf hin, dass wir Ihre Antwort veröffentlichen werden.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. Elio Adler,
Gründer der WerteInitiative.

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Die WerteInitiative zu Gast in München: Gesprächsabend über Judenfeindlichkeit und Rassismus heute

“Vor Antisemitismus ist man nur noch auf dem Monde sicher”

Das Zitat von Hannah Arendt ist – leider – unabhängig von Zeit und Raum immer noch aktuell. Über die Situation in Deutschland mit Blick auf Antisemitismus, Rassismus, Sündenbock-Suche und Staatsverdrossenheit diskutieren

Prof. Dr. Dr. Michel Friedman

Jurist, Publizist, Fernsehmoderator, lehrt seit 2016 Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Dr. Felix Klein

Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus

Dr. Ludwig Spaenle

Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für Jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungskultur und geschichtliches Erbe

Moderation: Dr. Elio Adler, Vorstandsvorsitzender der WerteInitiative –  jüdisch-deutsche Positionen e.V.

Begrüßung: Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Schlußwort: Yehoshua Chmiel, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Eintritt frei. Anmeldung unter

(089) 20 24  00-491 oder karten@ikg-m.de

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG)

 

Mittwoch, 14. November 2018 um 19:00 Uhr

Jüdisches Gemeindezentrum

St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München